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Dienstag, Dezember 29, 2009

Schafsläuse bei Lebererkrankungen

Eine Leserin meines Buches "Biologische Lebertherapie" schrieb mir:

Mit Interesse habe ich 'Die biologische Lebertheraphie' gelesen. Vielen DANK! Einfache Mittel mit genialer Wirkung.

EINE Hilfe für die Leber vermisse ich. Schafsläuse. 1 1/2 Jahre habe ich hier in Deutschland gebraucht, um diese Tierchen ausfindig zu machen. Eine Freundin meiner Mutter hat Leberzirrhose und alle 6 Wochen geht es in die Klinik und die Varizen werden entfernt. So weit so gut. Es ist ja schön, das es diese Möglichkeiten gibt, nur, könnte es auch anders gehen? In der Zwischenzeit hat sie Mariendistel genommen. Natürlich nach Rücksprache mit dem Arzt. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Alternativen in der Medizin, bin nach Gesetz aber totaler Laie.

Jedenfalls freut sie sich auf die Tierchen - dann braucht sie die wohl auch ;-)- und jetzt müssen die nächsten Werte abgewartet werden. Auf jeden Fall ist es zum Stillstand gekommen. Hoffentlich geht es aufwärts.

Erfahren habe ich davon über einen Vater von einem Freund. Der Vater hat nach einem schweren Arbeitsunfall im Ausland Blutübertragungen bekommen und wurde hier dann gelb wie ein Postbus. Die Ärzte gaben ihn auf, eine Schwester nahm seine Frau auf Seite und fragte - es ist 20 Jahre her - ob sie Schafsläuse besorgen könne? Ja. 100 Stück wurden ins Krankenhaus eingeschleust, in Kapseln gepackt und runter
damit. Bis heute ist er quietschfidel und die Ärzte staunen noch immer.

Der Schäfer, der die Läuse schickt, sagt, dass sich die Männer nach dem Krieg mit Schafsläusen geheilt haben, da fast alle Gelbsucht hatten. Er selber hatte vor 30 Jahren Krebs und man gab ihm noch 6 Wochen. Auch heute ißt er noch Schafsläuse.

Bei der Recherche im www findet man wenig. Es gibt aber sogar einen Professor in Hannover, der, wenn gar nichts mehr geht, auch die Läuse empfiehlt.


Nun: ich muss sagen ich habe davon noch nie gehört und musste tief in den Geschichtsbüchern der Medizin suchen um etwas dazu zu finden. Tatsächlich scheinen Schafsläuse in der Vorzeit bei Lebererkrankungen eingesetzt worden zu sein.

Die Frage ist auch nicht: Kann ich mir das vorstellen?

Auch Kommentare wie: "Das ist doch Quatsch" etc entsprechen keiner wertneutralen Beobachtung.
Ich darf in diesem Zusammenhang vielleicht an Blutegeltherapie, Madenwürmer bei Wunden und Würmer gegen Allergien.

Mir geht es jetzt erst einmal darum: Wer kennt jemanden der wirklich damit Erfolg hatte?

Mit welcher Rezeptur?

Woher waren die Läuse?

Aktualisierung 31.3.2011:


Heute ich erhielt ich eine weitere Leserzuschrift:

Geschrieben habe ich Ihnen auch von den Schafsläusen, die ich ein Jahr lang im Land gesucht habe. Die Freundin meiner Mutter hat einen Gamma GT Wert von über 200. Die Leber hat einen Umgehungskreislauf gebildet und Varizen plagen sie. Alle 6 Wochen ins KH. Vollnarkose und veröden lassen. Jetzt braucht sie erst in einem halben Jahr wieder zur Kontrolle. Das letzte Mal mußte nichts gemacht werden. Der Wert ist stark gesunken. Sie nimmt allerdings auch Mariendistel und halt jede Menge Läuse. Der KV spart sie jetzt eine ganze Menge Geld durch die reduzierten Behandlungen, aber auf den Kosten für die Läuse bleibt sie sitzen. Bitte richtig verstehen: Ihr ist es das Geld wert, nur vom Prinzip her ist das ja schon mehr als schade. Die Läuse gibt es bei Schäfer Menke in 33165 Lichtenau bei Paderborn. 05295-1031. Die Schafe hat er im Rahmen von einem Naturschutzprojekt.

7 Kommentare:

Anne hat gesagt…

Meinen Vater hatten die Ärzte im Krankenhaus aufgegeben, als er etwa 1968 an Gelbsucht erkrankt war. Meine Mutter sollte sich darauf einstellen, dass er sterben würde. Von irgendwoher hatte meine Oma von dieser uralten Gelbsucht-"Therapie" gehört. Meine Mutter schmuggelte daraufhin lebende Schafläuse in die Klinik, die irgendwie in weiche Schokokugeln eingerollt und von meinem Vater lebend verschluckt wurden. Ich weiß noch, dass er berichtete, dass er gespürt habe, wie sie im Bauch krabbeln. Nun denn, wenn man den Tod vor Augen hat, ist das Schlucken von solchen Krabbeltierchen sicherlich nicht die schlechteste Alternative. Jedenfalls wussten die staunenden Ärzte anschließend nicht, welches Wunder die nachfolgende Genesung meines Vaters vollbracht hatte. Und leider haben sie es auch nie erfahren.

Anonym hat gesagt…

mein vater hatte auch geldsucht und war kurz vor dem tod, dann hat ihm ein naturheilpracktiker diese Schafsläuse geschluckt und dann wurde er wieder gesund. er meinte, dass es sehr ekelig gewesen wäre. Na ja, dass glaub ich ihm gerne!!!

Anonym hat gesagt…

gelbsucht meine ich.

Anastasia hat gesagt…

Mein Opa hat ebenfalls Gelbsucht gehabt. Er hat meine Oma gebeten, sich über Selbsthilfe bei Gelbsucht zu informieren. Dann hat sie Schafslaustherapien entdeckt. Sie ist zu einem Schäfer gegangen und der hat ihr die fettesten Läuse herausgesucht. Mein Opa hat sie geschluckt und wurde gesund:
:)

Anonym hat gesagt…

Ist soetwas nicht ekelig???

daniel hat gesagt…

wau wo kann mann die Schafläuse vermarkten ? meine 200 Schafe haben im moment etliche :-(

Jessica hat gesagt…

Hey daniel.
Ich nehm dir welche ab(Schafläuse).